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Die Saison 2019/20 wurde ohne sportliche Abstiege gewertet und beendet.

Die MSC-Handballteams nehmen schrittweise wieder den (Freiluft-)Trainingsbetrieb auf.

Unter Einhaltug der aktuellen Verhaltensregeln und Handlungsempfehlungen.

Entweder geht es überraschend gut oder spektakulär schief. So lässt sich die (leicht fatalistische) Einstellung der Bezirksliga-Handballer am besten beschreiben, bevor sie zum Lokalduell gegen den SV Neukirchen 2 antraten. Denn ohne Mitte-Aufbauspieler und dem beinahe komplett verletzten Rückraumpersonal auf der Tribüne blieb eigentlich nur die Flucht nach vorne. Vorsicht, Spoiler: es ging schief.

Die Handballer des Moerser SC erlebten am letzten Wochenende einen ungewohnt entspannten und erfolgreichen Spieltag. Während die faulen Nichtsnutze der 1. Herren solange rumnörgelten, bis ihre Partie in Dingden wegen leichter Windböen abgesagt wurde, fuhren alle weiteren Teams – mal weniger, mal mehr überraschend – verdiente Siege ein.

Handball ist ein schöner Sport. Wenn man denn ab und an mal das Tor trifft. Doch die heimtückische Angriffsflaute, unter der die ersten Herren zurzeit ächzen, scheint mittlerweile auch auf andere MSC-Teams überzugreifen…

Zum Auftakt der Rückrunde verfestigte sich der (Negativ-)Trend, dem wir seit dem Jahreswechsel unterliegen. Die Anzahl der Spieler, die verletzt, angeschlagen oder schlicht und ergreifend nicht regelmäßig im Training sind, hat die kritische Masse erreicht. So fällt es uns zurzeit merklich schwer, ein vernünftiges (Angriffs-)Spiel auf die Platte zu bringen. Beweisstück C: die 18:24-Niederlage beim SV Schermbeck.

Dritter Saisonsieg, die direkte (Abstiegs-)Konkurrenz auf Abstand gehalten und überhaupt die ersten Auswärtspunkte seit Dezember 2018. Das reine Ergebnis des 21:20-Erfolges bei der HSG Alpen/Rheinberg ist durchweg positiv zu bewerten. Doch die 60 Minuten waren zäh, spielerisch sparsam und mit Verlaub nicht hübsch anzuschauen…

 

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