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Vorgestellt: Julian aus der U14

Julian will mal Nationalspieler werden ...

Julian Mattern wurde im Jahre 2004 in Moers geboren und spielt gegenwärtig in der U14. Er besucht das Gymnasium Rheinkamp – unweit vom ENNI Sportpark. Seine Trainingszeiten absolviert Julian aber in der Stadtmitte, in der Sporthalle vom  Gymnasium Adolfinum.

Geht er gerne zur Schule? „Na, geht so,“ meint Julian, der anmerkt, dass Hausaufgaben und Nachmittagsunterricht „viel Freizeit“ wegnehmen.

Neben Volleyball interessiert ihn auch Tennis und Fußball. Tennis spielte Julian eine Zeitlang bei der TSG Schwarz-Gold Repelen, Fußball kickt er so nebenbei bei Gelegenheit mit Freunden und Bekannten. In der Bundesliga beobachtet er vornehmlich den BVB – „die spielen ziemlich gut,“ meint Julian. Auch viele seiner Freunde mögen den BVB. Sein Lieblingssportler aber ist aus dem Bereich Volleyball: Georg Grozer jun.

Viel Zeit für Fernsehen und Computerspiele bleibt nicht. „Zu viel zu tun,“ meint Julian. Bei Gelegenheit erfreut er sich über YouTube an den verschiedensten „Fails“ – jede Menge Aktionen, die nicht wie geplant ausgehen sondern bei denen „was in die Hose geht,“ so Julian. Nach dem Motto „Dumm gelaufen“.

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In der knappen Freizeit – immerhin hat Julian oft drei Trainingstermine zu absolvieren – mag er Freunde treffen oder sich um seine Haustiere kümmern: Meerschweinchen, Wellensittiche, Fische. Ein Drama hat ihn kürzlich echt mitgenommen: eine Katze hatte sich ins Haus geschlichen und die im offenen Käfig befindlichen zwei Wellensittiche „gekillt“. „Das hat mir so was von Leid getan,“ meint Julian.

Was mag er an Moers? „Och, alles überschaubar, der tolle Volleyballverein MSC ... und ich freu mich schon wieder auf das neue SOLIMARE.“

Zum Geburtstag hatte er sich ein Waveboard gewünscht und auch bekommen. Bei „drei Wünsche frei“ ist es nicht so sicher, ob alles wie gewünscht kommen wird: er will mal ein „richtiger Nationalspieler“ werden, dann hätte er gerne „6 Richtige im Lotto“ und schließlich möchte er auch einmal an Olympischen Spielen teilnehmen.

Seine Stärke im Volleyball sieht er im Aufschlag und im Angriff, im Block „muss ich noch mehr üben.“ Am liebsten mag er sich im Training „einschlagen“ – und soviel wie möglich spielen. „Einlaufen und warm machen – kann ich drauf verzichten,“ meint Julian.

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Sein schönstes Volleyball-Erlebnis war ein zu kurzes Gespräch mit Georg Grozer jun. “Der hatte nicht soviel Zeit,“ meint er. Sein schlimmstes Volleyball-Erlebnis war die „Niederlage gegen die Hünxener Mädchen in der letzten Saison. Die hatten Spaß, ich nicht.“

Was bringt Dich auf die Palme, Julian? „Wenn man mal einen Fehler macht und die Trainer fangen an rumzubölken,“ so Julian´s Meinung. Gelernt hat er zunächst in der vom MSC betreuten Schul-AG von der Grundschule in Eick-West. Sein Trainer war Tim Elsner.

Bei der Frage nach einem Dreamdate weiß er sofort eine Antwort: „Mal den Georg Grozer in Ruhe treffen und ihn ausfragen.“ Für ein Horror-Date wird Frank Riberyvon den Bayern nominiert: „Spielt ja ordentlich mit dem Ball – aber total unsportlich, oft peinlich der Kerl.“