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Endlich, endlich wieder spielen ...

wU18 absolviert erstes Spiel gegen das Team von TG Rote Erde Schwelm

Nach einer unendlich langen Pause (das letzte Ligaspiel absolvierte die Mannschaft Ende September 2020 in der NRW Liga vs Aasee-Münster und Paderborn - vor dem Saisonbeginn hatte man am 5./6.September vs. Schwelm die Form überprüft) endlich wieder spielen! Acht Monate Spielpause endlich vorbei ...

Spielpause bedeutete aber keine Trainingspause für die Mannschaft von Trainer Günter Krivec, die in den rückliegenden Monaten weiter arbeitete ... in verschiedenen Konstellationen draußen bei Wind und Wetter - und nicht immer mit dem Ball. Die MSC-Formation verändert: aus der U16 vom letzten Jahr ist nun eine „junge“ U18 (s. unten) geworden, die in der kommenden Saison an den Start gehen wird.

Erste Standortbestimmung

So sollte die Partie für beide Mannschaften eine erste Standortbestimmung gegen einen in etwa gleichwertigen Gegner nach einer langen Spielpause sein. Und für MSC Trainer Günter Krivec die Antwort auf die Frage: was hat das Wintertraining im Freien vor allem im Bereich Athletik gebracht ?

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Finja Kösters und Edda Meiler im Block

Aus seinem Zehner-Aufgebot schickte Trainer Krivec zunächst folgendes Sextett ins Rennen: Evelyn Tissen (Z), Maya Lenzen – Sophie Schubert (A/A), Marie Klindt – Edda Meiler  (MB), Finja Kösters (D). Nervöser Start des MSC Teams – vielleicht auch der Anwesenheit der neuen Landestrainerin Julia van Bergen geschuldet, die dabei ist, sich einen Überblick über die NRW Talente zu verschaffen. 

Nervöser Auftakt

Konkret war es der Komplex Aufschlag/Annahme, der den Moerserinnen Probleme bereitete: zwei eigene Aufschläge kamen nicht ins Ziel ... und bei sechs Annahmefehlern stand es schnell 2-8. Hauptgrund dafür wohl die Float-Aufschläge der Gastgeberinnen, mit denen die Moerser Annahme offensichtlich überfordert war. Erst gegen Mitte des 1. Satzes stabilisierte sich die Annahme beim Krivec-Team.  Es folgten gute Angriffspunkte u. a. von Maya L. und Carla K. , die den Abstand auf drei Punkte reduzierten  - dann war es aber im letzten Drittel die Blocksicherung, die vier kurz gelegte Schwelmer Lobs nicht „übernehmen“ konnte: 21-25 das Satzergebnis.

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Damals Annahmeproblem beim MSC Team - kritischer Blick von Trainer Günter Krivec (Archiv: 4 BIlder)

Im 2. Durchgang rückte Laura Woeste ins Zuspiel, Paula Tuschhoff kam für Marie Klindt in die Mitte.  Mit guten Aufschlägen auf Moerser Seite (Laura, Paula und Edda) sowie der Verbesserung des Blocks konnte sich das Team eine schnelle Führung erarbeiten, die bis zur Satzmitte auf fünf Punkte ausgebaut war. Auch die Stabilisierung der Annahme über die Umstellung auf den Viererriegel half, wenngleich nach dem Stand von 22-16 noch einmal vier Float-Aufschläge der Schwelmerinnen für Kopfzerbrechen auf Moerser Seite sorgten.  Der Satzgewinn war den Moerserinnen mit 25-22 aber nicht zu nehmen.

Systemumstellung Überforderung

Im 3. Satz dieselbe Startformation wie im 1. Durchgang mit Tausch in der Mitte (Marie auf Edda´s Position). Die Partie offen bis zu dem Versuch, mit einem Doppelwechsel zwei Zuspielerinnen (2/4) agieren zu lassen und auf die Diagonalspielerin zu verzichten. Abstimmungsprobleme bei der eher ungewohnten Aufstellung zeigten sich deutlich, das Team geriet in Rückstand und stemmte sich vergebens gegen den Satzverlust.

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Kommt zum Rückspiel nach Moers: Trainer Carsten Limberg mit seinem Team ...

Im 4. Satz zeigte sich dann die körperliche Überlegenheit (Kondition) des  Moerser Teams.  Marie Klindt, wieder eingewechselt, zeigte ihr gewohntes sicheres Spiel, die Moerser Annahme konnte sich weiter stabilisieren und das MSC Team – nach gut zwei Stunden Spieldauer – wieder mit einem Satzgewinn und damit zu einem 2:2 Endergebnis. Für Sophie Schubert (die Jüngste im Team) gab es ein Sonderlob des Trainers  für ihren 1. Spieleinsatz, in welchem sie eine  „tolle Abwehr- und Annahmeleistung“ zeigte. 

Am Ende zufrieden – Rückspiel schon übermorgen

Großer Jubel bei den Moerser Spielerinnen und mitgereisten Fans sowie der durch eine Zahn-OP verhinderten Spielerin Mira Pehmöller: es hatte auch den Zuschauern richtig Spaß gemacht. Trainer Krivec zufrieden: „Unser Teamgeist ist durch das schwere Wintertraining gewachsen, und hat die Mannschaft zusammengeschweißt. Das Team hat im Bereich Athletik und Ausdauer enorm zugenommen. Die technischen Mängel in der Annahme (bei Float Aufschlägen) werden wir bis zum Saisonstart abstellen!“

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... in Moers genauso herzlich willkommen wie das MSC Team in Schwelm

Sportwart Volker Woeste vor allem erfreut über die freundschaftliche langjährige Verbindung beider Clubs, die schon am kommenden Freitag (Spielbeginn 18.00 Uhr) zu einem Rückspiel im ENNI Sportpark Rheinkamp führt. Bei dieser Gelegenheit sollen dann auch die „neuen“ MSC U16 Mädchen (im letzten Jahr noch U14) zu einem ersten spielerischen Test gegen das Schwelmer U16 Aufgebot auflaufen.

Das MSC Aufgebot in Schwelm: Maja Lenzen, Finja Kösters, Carla Kersken, Marie Klindt, Edda Meiler, Mira Pehmöller, Sophie Schubert, Evelyn Tissen, Paula Tuschhoff, Laura Woeste, Trainer: Günter Krivec

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