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Vorgestellt: Laura aus der U16

Laura trainiert gerne Aufschläge ...

Laura Woeste wurde im Jahre 2006 in Moers geboren, besuchte hier Kindergarten und Grundschule (Waldschule) und geht gegenwärtig in die Klasse 8b im Adolfinum Gymnasium. Laura geht mit wechselnden Stimmungen in die Schule, „Eigentlich schon ganz gerne, aber mal mehr, mal weniger.“

In der Schule trifft sie Freunde, kann sich austauschen, „manche Themen sind eben sehr interessant, andere nicht so.“ Ihre Lieblingsfächer sind Sport und Englisch, sie spielt auch in der Volleyball-Schulmannschaft.

Neben den Pflichten in der Schule und im Verein (Training, Spiele) findet sie noch Zeit, sich gelegentlich mit Freundinnen zu einem Stadtbummel („Schaufenster gucken und so“) zu treffen. Die Moerser Innenstadt mit der großen Fußgängerzone ist dazu ideal.

An anderen Sportarten hat sie weniger Interesse. Fußball? „Kaum, aber meine Mutter ist Schalke-Fan, da muss ich einiges ertragen,“ meint Laura. Einen Lieblingssportler hat sie „eigentlich nicht“.

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„Ziemlich selten“ befasst sie sich mit Computerspielen. Wenn, dann ist Minecraft auf dem Programm ... das man alleine und mit mehreren spielen kann. Was machst Du sonst noch so, Laura? „Och, ich backe ganz gerne, ich reiche schon mal einen Kuchen rein. Auch einfache Gerichte, Nudeln und so, mach ich gelegentlich.“

Was ist an Moers schön, Laura? „Liegt in der Nähe von Düsseldorf“, meint sie augenzwinkernd, führt aber dann aus, dass die Altstadt mit der Fußgängerzone, der Park mit dem Schloss mitten in der Stadt, die Super-Bücherei direkt neben ihrer Schule schon etwas besonderes sind. „Auch der ENNI Sportpark ist toll – hat nicht jede Stadt, so etwas.“

Zum nächsten Geburtstag wünscht sie sich ein neues Handy – „Ein Apple XR wäre ok, das ganz große Teil muss es nicht sein“, sagt Laura.

Hätte sie drei Wünsche frei, so käme Glück und Gesundheit für die Familie auf die Liste. Ein Hauptgewinn im Lotto wäre sicher „nützlich, da kann man in Ruhe weiter überlegen.“ Wichtige wäre auch – für später – mal eine schöne eigene Familie ... mit beruflicher Absicherung. „Ein Lehramtsstudium wäre nicht schlecht,“ meint sie, „aber ich habe ja noch Zeit.“

Im Training mag sie am liebsten angreifen und „natürlich Aufschläge, da kann man gleich Druck machen“. Was machst Du nicht so gerne? Laura überlegt länger: „Eigentlich kann ich nichts dazu sagen, ist schon alles soweit ok, manchmal nervt das Annahmetraining.“

Ihr schönstes Erlebnis mit dem Volleyball war ein 2:1 Sieg gegen den SV BW Aasee, ein Erlebnis mit Negativ-Gefühlen der 10. Platz bei der letzten U16 WVV Meisterschaft.

Zum Volleyball ist sie über eine vom MSC geleitete AG (an der Waldschule) im letzten Grundschuljahr gekommen – ihr Übungsleiter war MSC-Trainer Martin Schattenberg. Was bringt Dich auf die Palme, Laura? „Wenn ich – oder andere – immer wieder denselben Fehler mache. Dann raste ich aus – innerlich. Ich lass mir das aber nicht so anmerken, rolle vielleicht ein wenig mit den Augen.“

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Würde sie etwas am Reglement ändern? „Das mit der Doppelberührung müsste man noch mal genau anschauen, ich find auch nicht gut, dass die Libera vorne nicht im oberen Zuspiel vorlegen darf.“

Wo bist Du in einem Jahr, Laura? „Ich will auf jeden Fall besser abschneiden als dieses Mal bei der Westdeutschen. Für die weitere Zukunft wäre es toll, wenn wir mal an einer „Deutschen“ teilnehmen könnten.“

Gibt es ein Motto? „Ich denke, ´Bleib Dir treu` ist ok.“

Für ein Dream Date könnte sie sich Manuel Neuer vorstellen, „der war ja mal bei Schalke – hat eine tolle Karriere gemacht.“ Für ein Horror Date käme Justin Bieber auf die Liste.