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Vorgestellt: Alicia aus der U16

Beachvolleyball macht auch Spaß

Alicia Olikagu wurde im Jahre 2007 in Duisburg geboren, besuchte dort die Grundschule und geht jetzt zum Landfermann-Gymnasium in der Stadtmitte. Sie ist in der Klasse 7d und ist sich bei der Frage, ob sie die Schule mag nicht so ganz sicher. „So lala“, sagt sie, „man trifft Freunde, hat Spaß, aber es ist auch viel Arbeit.“

Ihre Lieblingsfächer sind Sport, Kunst und Latein. Neben ihrer Lieblingssportart Volleyball geht sie gerne schwimmen, im Sommer mit Vorliebe in Freibäder. Außerdem findet sie Gefallen am Laufen. Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften verfolgte sie öfter im TV. „Es gab wirklich spannende Wettkämpfe,“ meint sie.

Für einige Zeit hatte sie Klavierunterricht – hat aber dann „den Spaß daran verloren.“ In ihrer Freizeit trifft sie gerne Freunde oder sie geht in die Stadt (natürlich in Duisburg). „Schaufensterbummel, ein wenig rumschauen“. Da sie in City-Nähe (Wasserviertel) wohnt, ist sie schnell mal in der Stadt.

Informationen bekommt sie über das Internet, von Freunden oder aus der Familie. Vor einiger Zeit hat sie sich mit einigen Exemplaren aus der Reihe „Gregs Tagebuch“ befasst – eine Mischung aus Text und Comics.

Die Diskussion über den Klimawandel verfolgt sie – vor kurzem hat sie auch in Duisburg an einer Fridays for Future Demo teilgenommen. 

Zum nächsten Geburtstag wünscht sie sich ein neues Handy – und ist sich ziemlich sicher, daß sie es auch bekommen wird.

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Bei der Frage nach den drei Wünschen ist „Gesundheit und Glück für mich und meine Familie“ auf der Liste. Dann würde sie gerne mal eine sehr weite Reise nach Australien und Neuseeland machen und schließlich einen Bungee-Jump, am liebsten vom Eiffelturm.

Im Training mag sie am liebsten „einschlagen“ und „blocken“, die Annahme mag sie nicht so sehr – „aber die muss ich trotzdem trainieren, die brauche ich ja im Spiel.“

Ihr schönstes Volleyball-Erlebnis war vor zwei Jahren ein Beachvolleyball-Turnier mit „sechs vs. sechs“ auf der Clubanlage von den Freien Schwimmern in Duisburg. Sie spielte bei den FS Duisburg in der Jugendmannschaft, bevor sie in diesem Jahr nach den „Ruhr Games“ zum Moerser SC wechselte.

Zu ihren schlechten Erinnerungen im Volleyball zählt sie das NRW-Liga-Spiel gegen den TV Vogelsang aus Gevelsberg – welches hoch verloren wurde. 

Bei der Frage nach einem Horrordate nennt sie Lena Meyer-Landrut. „Ich konnte sie früher ganz gut leiden,“ so Alicia, „aber jetzt sie oft so eingebildet und künstlich und macht so blöde posts.“ Für ein Dreamdate würde sie den Volleyballspieler Tobias Krick nominieren, da er in seiner Volleyballkarriere schon Vieles erreicht hat. Besonders interessiert sich Alicia für seinen Umgang mit seiner Zwangspause aufgrund starker Rückenschmerzen.

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