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Vorgestellt: André Illmer aus der Herren 1

André möchte auch mal abheben ...

André Illmer wurde im Jahre 1997 im Unterfranken in der Nähe von Weibersbrunn geboren, besuchte dort Grundschule und Gymnasium und studiert nach einem Studium „Sport-Gesundheit & Leistung“ in Hildesheim  jetzt in Essen „auf Lehramt“ in den Bereichen Sport und Englisch für die Sekundarstufe 1.

André kommt von den Helios Grizzlys in Giesen – davor spielte er beim VC Olympia Berlin und Kempfenhausen. André gesteht: „Nicht immer einfach, wenn man mit 15 von zuhause weggeht, aber man lernt recht schnell auf eigenen Beinen zustehen.“ 

André ist generell an Sport interessiert, spielte vor seiner „Volleyball-Karriere“ zunächst fast 10 Jahre Fußball und musste sich dann irgendwann entscheiden. 

Im Bereich Volleyball kennt er viele interessante Spieler, „findet viele gut“ möchte aber den französischen Libero Sergej Grebennikov herausheben, der international (u.a. Friedrichshafen, Italien) anerkannt ist. André spielt beim MSC auch auf der Libero-Position.

In seiner knapp bemessenen Freizeit greift er gelegentlich zur Play Station, möchte aber lieber „die Umgebung hier im Westen“ kennenlernen. So hat er auch schon Ausflüge nach Düsseldorf und in die Niederlande gemacht.

An Moers findet er vor allem den Schlosspark und die Altstadt schön ... auch eine Reihe von Geschäften, die er nach Sachen für seine kleine Wohnung durchstöbert. „Deko“ für sich und seine Freundin. „Etwas in Richtung Deko könnte ich auch zu meinem nächsten Geburtstag gebrauchen“, sagt André.

An 4korrekt

Hätte er drei Wünsche frei, so würde er aktuell einen Traumurlaub am Meer oder auf einer Insel verbringen wollen – „beide schön lang.“ Den Gedanken, mit der Nationalmannschaft auf einer WM antreten zu dürfen wäre natürlich ein Traum. Dann würde ihn auch stark Skydiving interessieren oder mit einem Glider unterwegs zu sein – nicht unbedingt alleine. „Tandem reicht zunächst“, meint André.

Im Training mag er gerne „in der Abwehr so richtig unter Druck sein“, was er nicht mag sind „Linienläufe nach einer Niederlage.“ Sein schönstes Volleyball-Erlebnis bislang war die Deutsche Meisterschaft in Schwerin mit der U20 vom TV Mühldorf, bei dem 2. Platz erzielt wurde.

Seine größte Niederlage geschah bei genau dieser Meisterschaft im Finale, als im Tiebreak gegen den VC Gotha eine falsche „Schiedsrichterentscheidung“ zur Niederlage führte. Was bringt Dich auf die Palme, André?  „Dumme Fehler, wenn man unkonzentriert war und ein Spiel bzw. einen Spielzug mit Angriff nicht richtig „gelesen“ hat.“

Wie bist Du zum Volleyball gekommen, André? „Meine Eltern spielten im Heimatort Volleyball, ich aber lieber Fußball. Erst ein Schulkumpel hat mich richtig  darauf gebracht.“

Eine Regel würde er nicht ändern wollen ... aber gut fände er, „wenn es den Videobeweis auch in den Bundesligen geben würde. Natürlich ein immenser Aufwand,“ meint er.

Wo bist Du in einem Jahr, André? „Ich denke doch, dass ich weiter in Moers spielen werde.“

Für ein Dreamdate würde er Will Smith nominieren – um evtl. festzustellen „wie er das mit seiner Coolness“ macht. Für ein Horrordate käme die Politikerin Frauke Petry auf die Liste.

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