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Vorgestellt: Nina aus der Kreisliga Damen

So nebenbei spielt Nina Querflöte und nimmt Tanzunterricht ...

Nina Grunenberg wurde im Jahre 2003 in Moers geboren, wohnt jetzt in Duisburg-Homberg und spielt in dem jungen MSC-Team in der Kreisliga Damen.

Nina ist in der Klasse 10 des Franz-Haniel-Gymnasiums in Duisburg Homberg. Sie geht „eigentlich“ ganz gerne zur Schule – ihre Lieblingsfächer sind Mathematik, Sport und Biologie.

Sie ist seit ungefähr einem Jahr beim MSC – davor war sie beim Rumelner TV. Neben ihren Volleyball-Aktivtäten hat sie sich über mehrere Jahre im Turnen (Homberger TV) betätigt – so nebenbei geht sie auch noch zur Tanzschule Helfer und trainiert dort Standard-Tänze.

Neben ihren zahlreichen Aktivitäten hat sie noch regelmäßig Querflöte-Unterricht  - sie spielt das Instrument seit fast 7Jahren. 

An anderen Sportarten hat sie kein besonderes Interesse – sie schaut sich Leichtathletik und Volleyballspiele an, manchmal schaut sie auch die Fußball Bundesliga. Da mag sie besonders das Team von Borussia Dortmund: „Aber ich bin kein richtiger Fan!“

Für Computerspiele hat sie kein besonders Interesse, auch die Spiele auf dem Handy sind „ziemlich uninteressant“ – „Ich habe eigentlich keine Zeit um viel zu daddeln, fast immer den ganzen Tag in der Schule, dann noch Hausaufgaben und so.“

Wenn es die Zeit erlaubt, greift sie auch zu einem Buch – Stories aus dem Segment Thriller oder Krimis finden ihr Interesse beispielsweise die Bücher „Level 26“ und auch „Mein böses Herz“.

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Zum nächsten Geburtstag wünscht sie sich vor allem Tanzschuhe.

Hätte sie drei Wünsche frei, so käme zunächst „Gesundheit und Glück für mich und meine Familie“ auf die Liste. Dann würde sie gerne eine ausgedehnte Weltreise („in alle Ecken“) machen und schließlich einen erfolgreichen, zufriedenen Beruf bzw. eine gute Laufbahn haben wollen.

Im Training mag sie „langes Laufen und so“ gar nicht – sie trainiert gerne das „obere Zuspiel“ und „mit dem Aufschlag muss ich mich noch intensiv befassen“.

Was gefällt Dir im Spiel besonders, Nina? „Wenn wir lange Ballwechsel haben und wir machen dann den letzten Punkt!“ Und was bringt Dich auf die Palme? „Also wenn Mitspielerinnen keine Lust haben und Bälle fallen lassen, das nervt richtig!“

Zum Volleyball ist sie durch eine Freundin gekommen – sie kannte diese Sportart schon vorher durch ihren Vater, der lange in einer Mannschaft gespielt hat.

Wo bist Du in einem Jahr, Nina?  „Wahrscheinlich noch hier beim MSC!“

Für ein Dreamdate würde sie gerne einmal Theo James kennenlernen, auf die Frage nach einem Kandidaten für ein Horrordate kommt der Name „Ronaldo“. „Ein richtiger Angeber, will immer der Schönste und Beste sein!“

Und wie beginnt ein guter Tag für Dich? „Mit einem Lächeln, gleich morgens, wenn jemand gut drauf ist. Das steckt an.“

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