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MSC sollte in Bitterfeld nachlegen

„Adler“ fahren als leichte Favoriten in den Osten

Der Aufwärtstrend bei den „Adlern“ ist unübersehbar: der „Auswärtsfluch“ wurde vor zwei Wochen (nach vier Auswärtsniederlagen) mit dem Sieg in Braunschweig gebrochen und einem der schärfsten Konkurrenten aus dem Westen (VV Humann Essen) wurden drei Punkte entwendet. Nun geht es für den MSC darum, mit einem weiteren Auswärtssieg den Platz im Spitzentrio der Bundesliga Nord zu festigen ...

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Egal ob durch den Block ...

Nachlegen in Bitterfeld

Die Chancen, den „Auswärtsfluch“ mit der Partie beim VC Bitterfeld-Wolfen erneut und endgültig ad acta zu legen, stehen nicht schlecht. In der letzten Saison gelangen zwei deutliche Siege gegen die „BiWo´s“. Das Team aus dem Großraum Leipzig hat sich in dieser Saison nicht wesentlich verstärkt. So gelangen der Mannschaft vom Leipziger Trainer Hans-Jürgen Kreft in der aktuellen bislang drei Siege – nur gegen Teams (Braunschweig, Baden, Delbrück) von ganz unten. Zu beachten allerdings eine „nur“ 2:3 Niederlage gegen den Primus der Liga CV Mitteldeutschland. Dies als Indiz dafür, dass man auch gegen höher platzierte Teams gut mitspielen kann.

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... oder am Block vorbei -

MSC Trainer Hendrik Rieskamp weiß: „Aus meiner Sicht ist Bitterfeld aktuell in der Tabelle nur so weit unten positioniert, weil sie in jedem Spiel mit Verletzungen und Ausfällen zu tun hatten (vs. Lindow fehlten vier Spieler). Aus diesem Grund haben die vor dem Baden Spiel noch einen weiteren Spieler aus Kanada für die Außen/Annahme Position verpflichtet (Jasmin Cull, Nr. 6), der den Kader nochmal besser und breiter macht.“

Gegner hat Stärken

Dreh- und Angelpunkt bei den „BiWo´s“ ist der US-amerikanische Zuspieler Travis Hudson, der mit seiner Reichhöhe (Travis ist 200 cm lang) den gegnerischen Block oft vor Probleme stellt, weil er – wenn am Netz – sehr oft schnell oberhalb der Netzkante zuspielt. Zuspiel zum schnellen Angreifer – oder selbst gleich weiter ins gegnerische Feld? Das ist die Frage, mit der sich die Moerser Abwehr (Block!) des öfteren wird befassen müssen.

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- von hinten muss erst einmal etwas kommen!

Ob dies zu einem echten Problem für das MSC-Team wird, bleibt abzuwarten. Die Mannschaft hat sich zuletzt auch stark in der Abwehr präsentiert und sollte das Problem lösen können. Selbst dann, wenn zwischendurch – wie gegen Braunschweig und Essen – auch mal ein Satz verloren geht. Da hatte man es mit der „Fehlervermeidungsstrategie“ etwas übertrieben.

Trainingsakzente

Trainer Hendrik Rieskamp: „Bitterfeld ist eine sehr athletische Mannschaft mit einem sehr guten Block und einer extremen Angriffswucht. Unsere Abwehr wird einiges zu tun bekommen! Block- und Abwehrverhalten haben wir im Training  immer im Programm.“ Rieskamp weiter: „Wir wissen was wir zu tun haben: zum einen müssen wir weiter an unserem eigenen Angriffsspiel arbeiten (aggressivere und effektivere Lösungen bei „Out of System“ Situationen). Zum anderen arbeiten wir weiter am Aufschlagverhalten um auf Dauer die Quote von Fehler/Aufschlag mit Wirkung  weiter nach unten zu schrauben.“

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Die BiWo´s können auch unangenehm werden ...

Das Team fährt am Samstagmorgen um 9.00 Uhr los – gespielt wird in der Sporthalle Krondorf ab 19.00 Uhr. Danach geht´s zurück in die Grafenstadt.

 

Die Spiele am Wochenende:

Herren:

Bundesliga Nord:

1.12.2018 19.00 Uhr VC Bitterfeld Wolfen vs. Moerser SC, SH Krondorf in B.-Wolfen

Verbandsliga

2.12.2018 15.00 Uhr Moerser SC II vs. SG FSD/Rumeln, Geschw.-Scholl GS in Moers

Bezirksliga (Derby - Verfolgerduell)


2.12.2018 12.15 Uhr Moerser SC III vs. DJK/Tusa 09 D´dorf II in Kleve

Damen:

Bezirksliga

1.12.2018 16.15 Uhr, Moerser SC I vs. ASV Süchteln, Al. Einstein Gymn. in Rumeln

Kreisliga

2.12.2018 11.00 Uhr, 1. VBC Goch II vs. Moerser SC II in Goch

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