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Vorgestellt: Marie aus der U16

Marie kommt gerne nach Moers

Marie Zimmermann wurde im Jahre 2004 in Krefeld geboren, wohnt auch noch in Krefeld und spielt in der U16 des Moerser SC. Das ist etwas umständlich mit der Anreise, aber „ich komme gerne nach Moers,“ sagt Marie.

Marie besucht die Maria Montessori Gesamtschule in Krefeld, geht in die Klasse 8d und ist ganz zufrieden („Joa!“) mit ihrer Schule. Ihre Lieblingsfächer sind Sport und Englisch, außerdem macht es Spaß Freunde zu treffen.

Im Verein ist sie seit eineinhalb Jahren – vorher war sie beim Verberger TV, davor hatte sie Gefallen am Schwimmsport. Neben ihrem Interesse am Schwimmen interessiert sie sich auch für die Leichtathletik (hier mag sie besonders die Staffelwettbewerbe). Fußball ist nicht besonders im Fokus – aber die „Fohlen“ von Borussia Mönchengladbach sind in der Familie ziemlich populär.

Neben ihren sportlichen Aktivitäten bleibt noch etwas Zeit zum Lesen – hier geht es vor allem um Bücher aus dem Bereich Fantasy. Im Moment liest sie gern die Bücher von Kerstin Gier (Rubinrot, Saphirblau und Smaragdgrün). In der weiteren Freizeit geht sie schon mal gerne „shoppen“. Marie meint: „Man muss ja nicht immer was kaufen – ich schau mich auch gerne so um.“

Neben ihrem Interesse für Bücher nimmt sie auch gelegentlich ein Magazin zur Hand: „Meistens so Themen wie Kleidung, Schminken ... so alles in Richtung Lifestyle,“ sagt sie.

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Auf die Frage „Was kannst Du sonst noch?“ entgegnet sie: „Ich habe einen Nähkurs besucht und nähe manchmal, außerdem kann ich auch kochen – aber eher einfache Gerichte.“

An Moers mag sie die „Fußgängerzone“ und die „Übersichtlichkeit“ der Innenstadt. „Irgendwie ist das alles näher zusammen als in Krefeld,“ gesteht sie.

Zum nächsten Geburtstag wünscht sie sich „ein paar schöne Schuhe und ein paar Klamotten“ – sie weiß aber noch nicht genau, wofür sie sich entscheiden soll. „Es wird ja bald kalt, vielleicht ein schöner Pullover,“ sagt sie.

Hätte sie drei Wünsche frei, so möchte sie „auf jeden Fall keine Kriege mehr“, des weiteren wünscht sie sich viel Glück und Gesundheit für sich und ihre Familie ... und schließlich möchte sie mal eine „Mega-Weltreise“ machen – mit Schwerpunkt Australien.

Im Training mag sie Aufschlagübungen und kleine Spielformen, „einlaufen und so Sachen“ liegen ihr nicht so sehr. Das schönste Volleyball-Erlebnis bislang war das Beachvolleyball-Camp in Kempen am Ende der Sommerferien.

Was bringt Dich auf die Palme, Marie? „Wenn es nicht so funktioniert wie ich mir das vorgestellt habe, das nervt. Und wenn einer  „ich“ ruft und dann den Ball fallen lässt – so etwas mag ich gar nicht.“

Wie bist Du zum Volleyball gekommen? „Irgendwie lief das mit dem Schwimmen nicht mehr so richtig, ich wollte etwas anderes machen. Dann habe ich auf Anraten meiner Mutter, die früher auch mal Volleyball gespielt hat, ein Probetraining absolviert und bin dabei geblieben!“

Und wo bist Du in einem Jahr, Marie? „Also ich hoffe ich spiele noch Volleyball – beim MSC,“ meint Marie.

Für ein Dreamdate würde sie gerne einmal den Schauspieler Grant Gustin treffen, für ein Horrordate käme Donald Trump auf die Liste.

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