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Vorgestellt: Sebastian aus der Herren 1

Sebastian war schon mal Deutscher Meister ...

Sebastian Schnorr wurde im Jahre 1989 in Würzburg geboren, ist Lehramtsstudent an der SpoHo in Köln für die Fächer Sport und Sozialwissenschaften und entschloss sich in den Sommerferien ins Lager der „Adler“ zu wechseln.

Vorher spielte der 85 kg schwere Annahme/Außen Akteur beim TV Rottenburg, bei RW Röttgen, bei der SSF Fortuna Bonn, beim TuS Mondorf und bei der TVA Hürth. Neben den Volleyball Aktivitäten und dem Studium bleibt noch etwas Zeit für „Freunde, Essen und Lesen“. 

Neben Volleyball interessiert den Sportler auch noch Basketball und Handball. Auch Fußball findet sein Interesse – einen echten Lieblingsverein hat er nicht, aber wenn schon gefragt, dann evtl. der HSV. Als Lieblingssportler nennt er einen Star aus dem Handballbereich: Nikola Karabatic.

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Für Spiele an der Konsole ist Sebastian nicht zu begeistern – wenn, dann spielt er eine Runde am PC. Hauptsächlich ist die Freizeit allerdings mit sportlichen Aktivitäten und mit „Freunde treffen“ ausgefüllt. Für eine ruhige Stunde nimmt er sich gerne ein Buch – hier sind Fantasy Romane oder Thriller auf der Liste. Gelegentlich stellt er sich auch in die Küche und „zaubere etwas zusammen“.

Von Moers hat er noch nicht viel gesehen, aber die Innenstadt gefiel ihm („keine Hektik, schöne kleine Geschäfte, nette Cafés“). Auch das ENNI Sportzentrum findet er „bemerkenswert“.

Zum Geburtstag wünscht er sich eine Shoppingrunde mit seiner Mutter, um den Kleiderschrank "mal wieder auf Vordermann" zu bringen. Hätte er drei Wünsche frei, so wäre auf jeden Fall „lebenslange Gesundheit“ dabei. 

Im Training mag er komplexe Übungsformen, in denen zum einen Routineaufgaben und zum anderen aber auch Flexibilität gefordert sind – „Laufen und Joggen sind nicht so meins,“ sagt Sebastian.

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Sein schönstes Volleyballerlebnis hatte er mit seiner WG in Köln, als er im Jahre 2011 Deutscher Hochschulmeister wurde. Bei der DHM im Jahre 2013 gab´s dann seine bislang größte Enttäuschung: im Finale gegen das Hochschulteam aus Mainz verloren.

Was bringt Dich auf die Palme, Sebastian? „Nicht viel“, meint Sebastian, „aber Ignoranz nervt am meisten - wenn Menschen nicht mitdenken.“ Eine Regeländerung im Spiel würde er derzeit nicht vornehmen. Wo bist Du in einem Jahr? „Irgendwo in der Sonne,“ meint er.

Einige Impulse – und schnelle Anworten:

Ein guter Arbeitstag ... darf bloß nicht zu früh beginnen.

Die Zeit vergesse ich ... wenn ich im Urlaub bin.

Wer es im Volleyball zu etwas bringen will ... muss mit Ehrgeiz bei der Sache sein.

Erfolge feiere ich ... gut und lange.

Rat suche ich ... bei meinen Eltern.

Kindern rate ich ... Sport zu machen und sich zu bewegen.

Wenn mich jemand um Rat fragt ... dann helfe ich so gut es geht.

Ich werde nie verstehen können ... wie man „hart Linie“ ins Aus schlagen kann.

Wenn ich kein Volleyballer wäre ... wäre ich Handballer.

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