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Vorgestellt: Katharina aus der U16

Katharina hätte gerne zwei Aufschlagversuche ...

Katharina Sehr wurde im Jahre 2006 in Duisburg-Wedau geboren, wohnt jetzt in Duisburg-Hochheide. Sie besucht das Grafschafter Gymnasium in Moers und geht eigentlich gerne zur Schule.

„Aber unterschiedlich,“ stellt Katharina fest, „man trifft Freunde. Kunst, Sport und einige andere Fächer finde ich ok – aber es ist auch viel Arbeit zu erledigen.“ Im Bereich Schwimmen hat sie das Silber-Abzeichen. Sie geht auch noch regelmäßig zum Schwimmen – aber nur „hobbymäßig“.

In ihrer Freizeit mag sie sonst noch Freunde treffen, da gibt es manchmal kleine Kunstausstellungen mit selbst gemachten Bildern auf der Straße. „Das ist nett und unterhaltsam,“ sagt sie.

An Sport ist sie sehr interessiert – meistens an den Sportarten, die gerade aktuell sind. Die Fußball-WM hat sie im Fernsehen verfolgt. Wer ist Dein Lieblingssportler, Katharina? „Also Neymar Jr. finde ich richtig gut – aber auch meine liebe Schwester Johanna. Mit der spiele ich oft Volleyball.“

Computerspiele interessieren sie nicht so sehr. Wenn es die Zeit erlaubt liest sie ganz gerne. Gegenwärtig findet „Alice im Netz“ ihr Interesse. An Moers findet sie die Innenstadt schön: „Viele Geschäfte, alles dicht an dicht, da kann man schön durchlaufen.“ 

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Zum nächsten Geburtstag wäre „ein neues Handy“ ganz schön. „Aber eigentlich“, so gesteht sie, „wünsche ich mir schon lange ein Pferd, das ich auch selbst pflegen kann. Aber da ist bis jetzt noch nichts draus geworden ... ich träume mal weiter.“

Hätte sie drei Wünsche frei, so wäre der Wunsch „Gesundheit und Glück für mich und meine Familie“ dabei, dann möchte sie gerne „fließend Englisch können – so als wenn es meine Muttersprache wäre“ und schließlich möchte sie sich den dritten Wunsch noch offen halten.

Im Training mag sie am liebsten Übungen zum Aufschlag und zum Angriff von oben – „einfach nur hin- und herpritschen“ mag sie nicht. Eine ihrer Stärken ist ihrer Meinung nach ihre Schnelligkeit, die Genauigkeit im Zuspiel hätte sie gerne verbessert.

Ihr schönstes Erlebnis im Volleyball zu benennen fällt ihr schwer: sie kann sich nicht entscheiden zwischen dem Trainingslager in Münster beim BW Aasee und der „Westdeutschen“ in Aachen im letzten Jahr (mit der U12). Das schlimmste Erlebnis war ihrer Meinung nach die U13 WDM in Lüdinghausen: „Wir dachten wir gewinnen, wir waren schon mal besser ...!“

Was bringt Dich auf die Palme, Katharina? „Wenn ein Schiedsrichter parteiisch ist!“ Zum Volleyball ist sie an der Eschenburgschule durch eine vom MSC geförderte AG gekommen – ihre Trainer waren Brigitte Heisig und Nick Niemiec. Würde sie eine Regel im Spiel ändern wollen? „Ja, ich finde man sollte zwei Aufschläge haben – wie im Tennis!“

Bei der Frage nach einem Dreamdate nennt sie die amerikanische Schauspielerin und Sängerin Ariana Grande, für ein Horrordate fällt ihr Donald Trump ein.

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