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Vorgestellt: Johanna aus der U14

Trainingslager in Knokke war ein tolles Erlebnis ...

Johanna Sehr wurde im Jahre 2006 in Duisburg-Wedau geboren und wohnt seit einiger Zeit in Duisburg-Hocheide. Sie geht zum Grafschafter Gymnasium, ist dort in der Klasse 6c und ist sich nicht sicher, ob sie die Schule „komplett“ mag. 

Sie sagt: „So teils, teils, man trifft natürlich Freunde, hat Abwechslung – ist aber auch viel Arbeit.“ Ihre Lieblingsfächer sind Englisch und Sport. Neben Schule und Volleyball zählen Schwimmen und Zeichnen zu ihren weiteren Hobbies. 

Auch am Fußball ist sie interessiert, kann sich aber nicht für eine Mannschaft aus der 1. Bundesliga entscheiden. „Ich halte in der Regel zu den Mannschaften die gewinnen,“ meint sie lächelnd. Wenn sie eine Lieblingsmannschaft nennen sollte, so wäre das der MSV Duisburg aus der 2. Liga.

Gibt es einen Lieblingssportler, Johanna? „Ja klar,“ meint sie voller Überzeugung, „das ist meine liebe Schwester Katharina. Ich schau gerne zu wenn sie spielt.“ Dazu muss man wissen, dass Katharina ihre Zwillingsschwester ist und auch beim Moerser SC trainiert und spielt ...

Wenn  noch freie Zeit bleibt, spielt sie gelegentlich am Computer (Sims 4) oder geht mit „Freundinnen raus.“ Sie liest auch - Greg´s Tagebuch ist zur Zeit favorisiert. Auch Kochen mag sie gelegentlich: „Aber nur leichte Sachen!“

Johanna 2

Moers mag sie sehr. „Alles ist so dicht zusammen,“ meint sie. „Und die Altstadt ist sehr überschaubar und gemütlich.“

Zum nächsten Geburtstag hätte sie gerne ein neues Handy. Hätte sie drei Wünsche frei so wäre „Keine Kriege mehr“ ganz oben auf der Liste. Dann wünscht sie sich Gesundheit für die Familie und sich selbst. Auch ein Hauptgewinn im Lotto wäre nicht schlecht. „Dann kann ich in Ruhe überlegen, was ich damit anrichten kann,“ meint sie abgeklärt.

Im Training mag sie am liebsten angreifen. „Man muss ja Punkte machen,“ erklärt sie, „einfach nur rüber ist zu leicht für den Gegner.“ Aufwärmen ist gar nicht ihre Sache. „Ich mag alles, was mit einem Ball zu tun hat. Nur rumlaufen geht gar nicht.“

Ihr schönstes Erlebnis mit dem Volleyball war das Trainingslager in Knokke, an dem sie mit einer Reihe von ihren Mannschaftskameradinnen teilgenommen hat. Ihr schlimmstes Erlebnis mit dem Volleyball? „Das war die letzte ‚Westdeutsche’, da ist echt nicht viel gelaufen. Wir wollten es besonders gut machen – und dann waren alle nur noch nervös.“

Zum Volleyball ist sie indirekt durch eine vom MSC betreute Arbeitsgemeinschaft an der Eschenburg-Grundschule gekommen – ihre Schwester Katharina hatte dort teilgenommen und sie dann zum Volleyball „überredet“. Nach dem Adler-Cup war sie dann endgültig „überzeugt“.

Für ein Dream Date würde sie Zac Efron vorschlagen, für ein Horror Date würde sie den koreanischen Präsidenten Kim Jon Un nominieren.

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