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Vorgestellt: Malin aus der U14

Malin hat schon viel ausprobiert – vor Volleyball

Malin Willhardt wurde im Jahre 2005 in Moers geboren, besuchte dort die Grundschule (Regenbogenschule) und ist zur Zeit in der Klasse 6b des Gymnasiums Adolfinum. Sie geht mit einem „Na ja, geht so!“ zur Schule - mag es aber doch. „Man trifft Freunde und einige Fächer mag ich auch ganz gerne, zum Beispiel Sport und Kunst,“ meint Malin.

Malin ist seit eineinhalb Jahren im Verein, vorher spielte sie Basketball beim der BG Duisburg-West. Sie fährt auch gerne Inliner – und hat regelmäßig Unterricht mit der Querflöte.

Auch für Fußball interessiert sie sich, „aber nicht so wild“, meint sie. In der Bundesliga gehört Borussia Mönchengladbach zu ihren Favoriten. Die Spiele verfolgt sie in der Sportschau. Sie ist Fan vom Torwart Yann Sommer.

Für Computerspiele hat sie keinerlei Interesse, „Ich spiele lieber real,“ sagt Malin. Sie mag Freunde treffen, sie bastelt gerne – und seit einiger Zeit besucht sie mit einer Freundin zusammen einen Nähkurs. „Wenn es gut werden soll, muss man ganz genau arbeiten,“ meint sie.

Was kannst Du sonst noch, Malin? „Ich koche auch zwischendurch mal, manchmal auch für meine Eltern.“

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In Moers mag sie das Schloss, die Innenstadt und auch die neue Bücherei gleich neben dem Adolfinum. Zum nächsten Geburtstag hätte sie gerne Geld. „Dann kann ich mir in Ruhe überlegen was ich kaufe, meine Wünsche ändern sich so oft!“ gesteht sie.

Hätte sie drei Wünsche frei, so wählte zunächst „Glück und Gesundheit für mich und meine Familie“, dann würde sie wirklich „ganz gerne mal ganz gut im Volleyball“ werden – vielleicht sogar Nationalspielerin. Der dritte Wunsch: „Später mal eine glückliche Familie.“

Im Training mag sie am liebsten spielen, baggern und angreifen mag sie auch. „Aufwärmen und Linienlauf“ liegen ihr nicht. „Ich komme auch so in Schwung,“ meint sie.

Zum Volleyball ist sie durch eine Freundin (Evelyn Tissen) gekommen, die auch beim MSC spielt. Malin gesteht: „Ich habe fast alles mal probiert, Turnen, Leichtathletik, Reiten und dann hat mich Evelyn auf die Idee mit Volleyball gebracht.“

Regeln würde sie nicht ändern wollen, nur bei Netzberührungen sollen die Schiedsrichter „nicht so pingelig“ sein. Was bringt dich auf die Palme, Malin? „Wenn der Ball lange fliegt und jeder sieht, dass man ihn spielen kann und dann lässt ihn jemand fallen, das nervt.“ 

Für ein Dreamdate würde Malin Elyas M´Barek nominieren, für ein Horrordate fällt ihr Dieter Bohlen ein. „Sprücheklopper“, sagt sie.

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