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U14: Jungen und Mädchen weiter

Mädchen in der B-Qualifikationsrunde, Jungen direkt weiter

Mit überwiegend  souveränen Leistungen aber auch einigen Dämpfern spielten die „U14ner“ in der Qualifikationsrunde A erfolgreich mit und sorgten somit für das Weiterkommen in die B Qualifikationsrunde ...

Die Mädchen von Trainer Stephan Bernoth hatten in Ahaus zwei „leichte“ und ein schweres Spiel zu absolvieren. Gegen die Mannschaften von Wachtberg und Ahaus konnte Trainer Stephan Bernoth „problemlos“ alle Spielerinnen zum Einsatz bringen. Am Netz zeigte sich Elea Pukownik stark, Stella Buhl und Nele Bernoth agierten gut in der Abwehr und sorgten für starke Aufschläge.

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Finja Möbest spielt zu ...

Aachen – eine andere Geschichte

Gegen die Aachener Mädchen war es dann eine ganz andere Geschichte. Die Aachenerinnen – schon im letzten Jahr auf der Landesmeisterschaft „bärenstark“, ließen die Moerserinnen gar nicht ins Spiel kommen. Trainer Bernoth hatte mit wechselnden Formationen gespielt. „Aber,“ so Bernoth, „wie auch immer – wir waren deutlich unterlegen. Ein überstarker Gegner.“

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Gegen Aachen guter Rat teuer ...

Die Aachener Mannschaft ist seit gut drei Jahren zusammen und leistet einen deutlich höheren Trainingsaufwand (bis zu viermal pro Woche). Von den „Nachfolgerinnen“ der „Ladies in Black“  wird man sicher noch etwas hören ...

 

Auch die Jungs mit Kontrastprogramm

Die Mannschaft von Trainer Niklas Mülders konnte sich in der Sporthalle der Geschwister-Scholl Gesamtschule wie erwartet durchsetzen, geriet allerdings gegen das Team von Münster-Gievenbeck in ernsthafte Schwierigkeiten.

In der ersten Partie gegen den TSV 04 Bayer Leverkusen (Startaufstellung Noah Schumann, Finn Joneleit, Leandro Bertea, Joshua Schumann) war es nach einem klar gewonnenen ersten Satz im 2. Durchgang zunächst ausgeglichen. Über 5-5, 10-10 und 15-15 konnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen. Leverkusen zwischenzeitlich mit Auszeit bei 7-10 Rückstand, Trainer Mülders beantragte bei 12-15 Rückstand eine Auszeit für sein Team. Im letzten Drittel konnte sich das Mülders-Team doch mit 20-17 (2. Auszeit Leverkusen) Vorteile erspielen. Noah Schumann zweimal mit Druck im Angriff und 23-18 Führung. Timo Bernoth noch kurz für Finn Joneleit

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Die Annahme überwiegend sicher, hier mit Noah Schumann und Leandro Bertea ...

Coach Niklas Mülders: „Wir kannten den Gegner nicht, haben zuerst voll konzentriert gespielt und viel Druck gemacht. Im 2. Satz haben wir dann nachgelassen, nicht mehr voll angestrengt. Man dachte wohl es geht leicht weiter. Erst in der Schlussphase waren wir wieder voll da.“

„Blaues Auge“ gegen Münster-Gievenbeck

Im 2. Spiel gegen das Team aus Münster-Gievenbeck gab es dann ein Kontrastprogramm. Im ersten Satz zwei Aufschläge von Noah Schumann, zwei von Leandro Bertea – und schnell eine 6-0 Führung. Münster bei 9-2 für Moers mit Auszeit, der MSC ungerührt auf 17-3 weiter. Dann das Phänomen aus dem 1. Spiel (Gegner beherrscht, danach weniger konzentriert!). Die Abwehr etwas schwächer, der Angriff auch, Münster stärker – und plötzlich der „schöne Vorsprung“ weg. Auszeit von Mülders bei 22-18. Schumann noch mit schönem Aufschlag zum 23-19. Danach Satzgewinn - aber Moers nicht besser, sondern Münster mit Fehlern.

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Timo Bernoth in der Abwehr ...

Entsprechend weiter im 2. Durchgang: Münster schnell mit 5-1 und 8-2 davon. Moers kann noch bei 13 ausgleichen, muss dann aber bei 14-19 und 16-21 weitere deutliche Rückstände hinnehmen. Mülders mit Auszeit 17-22, aber Münster – hier glänzt vor allem Spieler Oskar Lembeck – sicher weiter zum Satzgewinn. 

Nichts für schwache Nerven ...

Der Tiebreaker dann nichts für schwache Nerven. Einstände bei 4-4 und 8-8. Lange Rallies bestimmen das Spiel: keiner riskiert einen Fehler, alle warten auf einen kleinen Vorteil um zu punkten. Nach 9-8 Führung kann sich Moers auf 14-8 absetzen. Die Aufschläge kommen, Münster mit unnötigen Fehlern – aber dann Münster mit Aufholjagd (Oskar Lembeck!) zum 14-13. Bei 14-12 hatte Trainer Mülders noch nach verpatzter Annahme eine Auszeit genommen. Der letzte erlösende Punkt für Moers dann ein kleines Geschenk der Münsteraner: Aufschlagfehler.

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Trainer Niklas Mülders: die "Großen" dürfen auch blocken ...

Die B-Qualifikation (für die Mädchen) findet am 11. März statt – gespielt wird in vier Vierergruppen. Jeweils drei Teams qualifizieren sich dann für das Turnier um die „Westdeutsche“  - mit insgesamt 12 teilnehmenden Mannschaften.

Die Aufgebote:

WU14 (Mädchen): Nele Bernoth, Shirley Buhl, Stella Buhl, Malene Haag, Finja Möbest, Elea Pukownik, Esra Tokgür, Paula Tuschhoff, Trainer: Stephan Bernoth

MU14 (Jungen): Jendrik Balzer, Timo Bernoth, Leandro Bertea, Valentino Bertea,   Tobias Götz, Finn Joneleit, Pascal Ludwig, Joshua Schumann, Noah Schumann, Trainer: Niklas Mülders, Heike Paulsberg 

Die Ergebnisse:

U14 Mädchen

Moerser SC vs. SV Wachtberg   2:0,25-12-19

Moerser SC vs. VfL Ahaus    2:0,25-12-16

Moerser SC vs. PT SV Aachen   0:2,7-9-25

U14 Jungen

Moerser SC vs. TuS 04 Bayer Leverkusen   2:0,25-10-21

Moerser SC vs. TSC Münster Gievenbeck   2:1,25-20,19-25,15-13

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