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Vorgestellt: Veit aus der U16

Veit ist auch am internationalen Volleyball interessiert ...

Veit Bils wurde im Jahre 2002 in Moers geboren, besuchte dort Kindergarten und Grundschule  und ist gegenwärtig in der Klasse 9 des Gymnasium Adolfinum. Er geht „Joa -  ziemlich gerne“ zur Schule, mag das Fach Sport und hat Freude an Sprachen. Und: „Man trifft seine Freunde.“

Zum Volleyball ist er durch seine Geschwister gekommen: sein großer Bruder Arndt hat beim MSC alle Jugendstationen durchlaufen, war im MSC-Team für Landesmeisterschaft und die Deutsche Meisterschaft. Seine Schwester Wibke startet sowohl für die Jugend- als auch Damenmannschaft in der Landesliga. In der Grundschule hat er an einer vom MSC geleiteten AG teilgenommen – dort war Oscar Rodriguez sein Übungsleiter.

Neben Volleyball interessiert sich Veit für Tennis und Fußball. Dabei outet er sich als Bayern Fan – Robert Lewandowski imponiert ihm sehr. Aber auch andere Größen im Sport finden sein Interesse. So schätzt es die Spielkunst von Roger Federer im Tennis, im Volleyball ist Leon (vor kurzem in der Champions League mit Zenit Kazan) sein Favorit. Kürzlich hat er sich die Final Four Runde in Rom über den Sportstream Laola angesehen. „Die Aufschlagserie von Leon war nicht von dieser Welt,“ meint Veit.

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In seiner knapp bemessenen Freizeit kickt er schon mal mit Freunden im Stadtpark. Zeit für Spiele am Computer bleibt kaum. Gelegentlich liest der das Kicker Sportmagazin, sonst ist für Lesen kaum Zeit. Die Pflichtlektüre in der Schule muss natürlich durchgearbeitet werden ...

Die Stadt Moers findet er „gut“. Er meint, daß eine Großstadt „in mancher Beziehung besser“ wäre, hat sich aber in Moers eingerichtet. „Überschaubar, gemütlich, und der MSC ...!“

Was machst Du sonst noch so, Veit? „Ich koche gerne, manchmal bereite ich das Essen vor, wenn meine Eltern wegen ihrer Berufstätigkeit später nach Hause kommen.“ 

Zu seinem nächsten Geburtstag wünscht er sich ein „Paar neue Volleyballschuhe“. Hätte er drei Wünsche frei, so käme „Gesundheit und Wohlergehen für die Familie“ an erster Stelle. Des weiteren wünscht er sich Glück und Erfolg im Leben. Der dritte Wunsch wäre ein Bugatti Chiron.

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Seine Stärken sieht Veit – immerhin ist er 192 cm lang – im Block und im Angriff. In der letzten Saison (in der NRW Liga und in der Bezirksliga) spielte er in der Mitte und Außen. Schwächen sieht er in seiner Annahme. Im Training mag er am liebsten das „Einschlagen“, das Aufwärmen liegt ihm nicht so sehr.

Sein schönstes Volleyball-Erlebnis bislang war der Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft vor wenigen Wochen und damit die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Friedrichshafen. Ganz positiv auch das Gefühl, zur Auswahlmannschaft des Westdeutschen Volleyballverbandes zu gehören. Eine größte Niederlage kann er nicht nennen, aber „die Humänner haben uns oft geärgert.“ Damit ist die harte Konkurrenz vom VV Humann Essen gemeint. 

Was bringt Dich auf die Palme, Veit? „Wenn die Abwehr einen Ball super gerettet hat, wir den Aufschlag geholt haben ... und dann jemand bei unserem Aufschlag den Ball verdaddelt – das nervt so richtig.“ Würdest Du eine Regel ändern wollen? „Ja,“ meint Veit, „die etwas großzügige Netzregel hat mir besser gefallen als die jetzige Regelung.“

Wo bist Du in einem Jahr, Veit?“ „Hoffentlich noch etwas größer am Netz ...!“

Für ein Dreamdate würde Veit gerne Robert Lewandowski treffen und ausfragen, für ein Horror Date nominiert er Justin Bieber.

Last not least: Ein guter Tag beginnt für Veit mit „einem guten Frühstück!“

Am kommenden Wochenende nimmt Veit in Friedrichshafen mit der MSC U16 am Finalturnier um die Deutsche Meisterschaft teil. Wir drücken die Daumen ...

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